Unsere Mitarbeiter der Power & Utilities-Gruppe nehmen regelmäßig Stellung zu aktuellen Themenkreisen aus dem Bereich Utilities. Beispielhaft seien angeführt:
Nur jeder achte Manager deutscher Stadtwerke und Regionalversorger glaubt daran, dass der Ausstieg aus der Kernenergie konsequent fortgeführt wird. Die Mehrheit erwartet eher das Gegenteil: 59 Prozent gehen davon aus, dass die Politik den Ausstieg rückgängig machen und die Laufzeiten der bestehenden Kernkraftwerke verlängern wird. Und 29 Prozent sehen sogar voraus, dass die Energiewirtschaft bis zum Jahr 2020 den Bau neuer Kernkraftwerke in Angriff nehmen wird. Das sind Ergebnisse der „Stadtwerkestudie 2009 – die Zukunft der Stadtwerke“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Befragung der Vorstände und Geschäftsführer von 100 Stadtwerken und regionalen Energieversorgern in Deutschland beruht.BestellmöglichkeitDr. Helmut EdelmannTelefon +49 (211) 9352 11476E-Mail Helmut Edelmann
Nur jeder achte Manager deutscher Stadtwerke und Regionalversorger glaubt daran, dass der Ausstieg aus der Kernenergie konsequent fortgeführt wird. Die Mehrheit erwartet eher das Gegenteil: 59 Prozent gehen davon aus, dass die Politik den Ausstieg rückgängig machen und die Laufzeiten der bestehenden Kernkraftwerke verlängern wird. Und 29 Prozent sehen sogar voraus, dass die Energiewirtschaft bis zum Jahr 2020 den Bau neuer Kernkraftwerke in Angriff nehmen wird. Das sind Ergebnisse der „Stadtwerkestudie 2009 – die Zukunft der Stadtwerke“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Befragung der Vorstände und Geschäftsführer von 100 Stadtwerken und regionalen Energieversorgern in Deutschland beruht.
Dr. Helmut EdelmannTelefon +49 (211) 9352 11476E-Mail Helmut Edelmann
Seit der Einführung eines Regulierers, der Bundesnetzagentur (BNetzA), der für die Überwachung der Monopolbereiche Transport und Verteilung zuständig ist, hat der Wettbewerb in den deutschen Energiemärkten deutlich zugenommen und wird zu veränderten Rahmenbedingungen für die Unternehmen führen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Stadtwerkestudie stehen daher die Analyse der Wettbewerbssituation in den Energiemärkten und die Frage, welche Wettbewerbsstrategien von Unternehmen eingesetzt werden, um im Markt zu bestehen.Welche Auswirkungen sehen die Unternehmen in der Regulierung und welche Handlungsstrategien werden verfolgt? Wie werden Kooperationsstrategien bewertet und welche Bedeutung nehmen der Vertrieb und das Marketing ein? Und welche Chancen und Risiken werden in der Energieerzeugung und –beschaffung gesehen? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie Handlungsempfehlungen erhalten Sie jetzt aus unserer Stadtwerkestudie 2008.Im Frühjahr 2008 haben der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW; früher VDEW) und Ernst & Young zum sechsten Mal ihre jährliche Expertenbefragung bei Stadtwerken und regionalen Energieversorgungsunternehmen durchgeführt. Befragungsschwerpunkte waren in diesem Jahr Kooperationen, Regulierung sowie der Wettbewerb in den EnergiemärktenLesen Sie die wichtigsten Ergebnisse in unserer kostenlosen Zusammenfassung (PDF - 686 KB, 8 Seiten). Sie haben die Möglichkeit, die kostenpflichtige Studie zum Preis von 120,- Euro per E-Mail zu bestellen.BestellmöglichkeitGerne stellen wir Ihnen auch die Ergebnisse der Befragung und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Energiewirtschaft und für Ihr Unternehmen persönlich vor. Bitte wenden Sie sich hierzu anDr. Helmut EdelmannTelefon +49 (211) 9352 11476E-Mail Helmut Edelmann
Der „Snapshot Erneuerbare Energien 2007“ gibt einen Überblick über die jüngsten M&A-Aktivitäten im Markt "Erneuerbare Energien". Der Fokus liegt auf der Analyse der Unternehmensübernahmen in den letzten zwölf Monaten, wobei der Gesamtanalysezeitraum Januar 2001 bis Mai 2007 umfasst. Den Schwerpunkt bilden Unternehmensübernahmen in den Sektoren Wind, Photovoltaik, Solarthermie und Biogas mit Bezug zu Deutschland. Die Studie richtet sich sowohl an Unternehmer, Unternehmen und Kapitalgeber im Markt "Erneuerbare Energien " als auch an Verbände und Fachjournalisten. Bestellmöglichkeit per E-Mail
Die zentralen Herausforderungen für Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ergeben sich aus der Liberalisierung und Regulierung der Energiemärkte. Hieraus entstehen Chancen, aber auch Risiken für die Unternehmen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Stadtwerkestudie steht daher die Frage, inwieweit sich die Unternehmen durch ein wertorientiertes Risikomanagement auf die Veränderungen der Energiemärkte eingestellt haben.Was erwarten die Unternehmen von der Regulierung und wie gut sind sie vorbereitet? Wie erfolgversprechend werden von den Unternehmen Kooperationen bewertet? Welche Chancen und Risiken nehmen die Stadtwerke und regionalen Energieversorger wahr? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie Handlungsempfehlungen erhalten Sie jetzt aus unserer Stadtwerkestudie 2007.Im Frühjahr 2007 hat die Utilities Gruppe von Ernst & Young zusammen mit dem Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zum fünften Mal eine Expertenbefragung bei Stadtwerken und regionalen Energieversorgungsunternehmen durchgeführt. Insgesamt wurden in Deutschland 100 Geschäftsführer und Vorstände dieser Unternehmen telefonisch zu aktuellen Themen der Branche befragt. Schwerpunkte der Befragung im Jahr 2007: Risikomanagement, Regulierung, Unbundling, Kooperationen sowie Stromerzeugung und -beschaffung.Lesen Sie die wichtigsten Ergebnisse in unserer kostenlosen Zusammenfassung (PDF - 143 KB, 8 Seiten). Wenn Sie die kostenpflichtige Studie zum Preis von 120,- Euro bestellen möchten, füllen Sie bitte unser Formular aus.Gerne stellen wir Ihnen auch die Ergebnisse der Befragung und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Energiewirtschaft und für Ihr Unternehmen persönlich vor. Bitte wenden Sie sich hierzu anDr. Helmut EdelmannTelefon +49 (211) 9352 11476E-Mail Helmut Edelmann
In den kommenden 15 Jahren werden in Deutschland – aus politischen und technischen Gründen – zahlreiche Kraftwerke vom Netz gehen. Dadurch wird fast die Hälfte der aktuellen Stromerzeugungskapazitäten wegfallen. Die so entstehende Lücke von 60 Gigawatt müssen neu zu errichtende Kraftwerke schließen. Wenn Deutschland am Atomausstieg festhält, werden neue Investitionen in Höhe von mindestens 86 Milliarden Euro nötig sein. Falls der Atomausstieg rückgängig gemacht wird und die Energiepolitik zudem weiter europäisiert wird, wird die Investitionssumme 68 Milliarden Euro betragen. Eine konsequent am Klimaschutz ausgerichtete Investitionspolitik würde hingegen bis 2020 Investitionen in Höhe von 100 Milliarden Euro erfordern. Das sind Ergebnisse einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, die verschiedene Szenarien untersucht, die sich aus unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen ergeben. Sie können die Studie als Download (PDF - 819 KB, 28 Seiten) lesen.Gerne stellen wir Ihnen auch die Ergebnisse der Befragung und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Energiewirtschaft und für Ihr Unternehmen persönlich vor. Bitte wenden Sie sich hierzu anDr. Helmut EdelmannTelefon +49 (211) 9352 11476E-Mail Helmut Edelmann
Die zentralen Herausforderungen für die Energieversorgungsunternehmen in Deutschland stehen im Zusammenhang mit dem veränderten regulatorischen Umfeld, das durch das In-Kraft-Treten des novellierten Energiewirschaftgesetztes (EnWG) nunmehr auch gesetzlich fixiert ist:die Einrichtung einer Regulierungsbehörde für Elektrizität und Gas,die Regulierung des Netzbetriebs sowiedie gesetzeskonforme Entflechtung des Netzbetriebs, also Unbundling
Die zentralen Herausforderungen für die Energieversorgungsunternehmen in Deutschland stehen im Zusammenhang mit dem veränderten regulatorischen Umfeld, das durch das In-Kraft-Treten des novellierten Energiewirschaftgesetztes (EnWG) nunmehr auch gesetzlich fixiert ist:
Insbesondere die Einrichtung einer Regulierungsbehörde hat die Unternehmen in den vergangenen Monaten in Atem gehalten. Was erwarten die Unternehmen von der Regulierung und wie gut sind sie vorbereitet? In wie weit haben die Unternehmen bereits ihren Netzbereich entflochten? Und welche (erste) Erfahrungen haben Stadtwerke mit den Regulierungsbehörden gemacht? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie klare Handlungsempfehlungen erhalten Sie jetzt aus unserer Stadtwerke-Studie 2006.Im Frühjahr 2006 hat Ernst & Young zusammen mit dem Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) nun zum vierten Mal eine Expertenbefragung bei Stadtwerken und regionalen Energieversorgungsunternehmen durchgeführt. Insgesamt wurden 105 Geschäftsführer und Vorstände dieser Unternehmen telefonisch zu aktuellen Themen der Branche befragt. Schwerpunkte der Befragung im Jahr 2006: Regulierung, Unbundling, Kooperationen, Stromerzeugung und -beschaffung sowie aktuelle Entwicklungen auf dem Gasmarkt. Lesen Sie die wichtigsten Ergebnisse in unserer kostenlosen Zusammenfassung (PDF - 501 KB, 9 Seiten). Wenn Sie die kostenpflichtige Studie zum Preis von 99,- Euro bestellen möchten, füllen Sie bitte unser Formular aus.Gerne stellen wir Ihnen auch die Ergebnisse der Befragung und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Energiewirtschaft und für Ihr Unternehmen persönlich vor. Bitte wenden Sie sich hierzu anDr. Helmut EdelmannTelefon +49 (211) 9352 11476E-Mail Helmut Edelmann
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